Februar'11
Overnight-Special auf dem Hasliberg
Mit beschtem Dank für aui Mitbringsel und bereits mit Vorfröd ufe nächscht Be@ch- Special
Prési
Der Prési rief und die Skicracks kamen...
...so etwa Beatch Walchhofer...
...oder Pesche Cuche;
Natürlich auch Loro Svindal...
...und Giorgi Guay;
...last but not least Marci Kostelic!
Bei bester Stimmung war auch ein wenig Kurvenöl willkommen.
Die sorgte bei den Einen für Entspannung (oder auch für das Bedürfnis nach einer sauberen Vierpunkteauflage)...
...während da und dort die Konzentration auch ein wenig nachliess
Fast schon reif für die grössten Schweizer Talente hingegen die Prominenz aus dem Worblental...
...derweil sich überraschend bei der BMI-Ikone gewisse Stemmhaltungen einschlichen ;-)
Der Perfektion nahe dagegen unser Pistenblitz.
Dann liessen sich die Herren noch einmal in voller Fahrt ablichten:
Marci in enger Begleitung seines Schattens...
...Beatch mit nahezu perfektem Slalomstil...
...Loro mit einer dynamischen Super-G-Haltung...
...und Giorgi Guay in aerodynamischer Abfahrtshaltung.
Soll noch jemand behaupten, die Herren hätten keinen Spass gehabt...
Selbst die doch etwas grenzwertige letzte Strecke zum Chalet Tännli vermochte die Stimmung nicht zu trüben.
Dort angekommen war der Hunger dann doch bemerkenswert gross.
Und auch der Wunsch nach Entspannung.
Auch packten die Herren kulinarische Bescherungen aus ihren Rucksäcken.
Hier etwa der beliebte Honig, den Loro zur Freude des Présis aus der Tüte zauberte.
Vor dem gemütlichen Cheminée konnte die Mehrheit der Solothurnen-Fraktion nicht verbergen, wie zufrieden sie mit dem Abend bisher waren.
Der Rest der Solothurner Lobby war zu gleicher Zeit aktiv an der Vorbereitung des Fondue-Vergnügens beteiligt.
Ein vorgängiges Glas Wein stiess auf allgemeines Wohlwollen bei Giorgi...
...und auch bei den Sanguinikern in der Relax-Ecke:
Pesche, Marci und Loro mit gewohnt gemütlicher Ausstrahlung...
... was dem Gastgeber offensichtlich auch gefiel.
Dann endlich, zu schon später Stunde, das ersehnte Fondue.
Was nun auf 1'400 Metern über Meer noch fehlte?
Natürlich:
ein Jässli!
Zur Feier des Tages wurde wieder einmal 'gebildert'.
Giorgi liess sich danach vom Prési die Ergebnisse präsentieren...
...was auch die anderen Millennier sichlitch belustigte...
...so etwa auch die Exil-Berner, die nicht wirklich unter der mageren Performance zu leiden schienen,...
die nun - sichtbar für den Rest der Welt - an dieser Stelle verankert bleibt.
Am nächsten Tag dann der unvermeidliche Marsch zur Lischen (für die Meisten ein Klacks, da sie vorausschauend die Skis am Waldrand zurückgelassen hatten).
Nur Einer wollte am Vorabend die Skis partout zum Chalet nehmen, damit er sie dann am Morgen im Bade seines Schweisses den ganzen Weg hochtragen kann...
gäu Pesche ;-)
nach und nach trafen alle bei der Lischen ein...
Beatch bewies seine Ambitionen als männlicher Skihase eindrücklich.
...doch seien wir ehrlich: die Herren gaben in ganzer Linie eine gute Figur ab: auf wie auch neben der Piste!!
Zum Abschluss noch ein Boxenstopp im Häägenstubeli, wo die Aussicht wichtiger war...
...als die Frisur...
Es het gfägt :-))
Mit beschtem Dank für aui Mitbringsel und bereits mit Vorfröd ufe nächscht Be@ch- Special
Prési
Nach dem Frühstück ging es an die Sense, wo die ersten Disziplinen stattfanden. (Schiffere, Steinmändli bauen, Quiz, etc.) .
Hier konnten wir auch schön bädele, relaxen und ein Bierchen trinken. Wobei sich einer noch erholen musste!
Nach dem lustigen Nachmittag ging es nach Guggisberg in unsere Hütte für die nächsten 2 Nächte. Bevor wir am Abend zum Apéro und Nachtessen ins Rest. "zum brennenden Herz" in Rechthalten gingen, stand der Besuch im Vrenelimuseum an. Unbedingt zu empfehlen, diese interessante "Vreneli-Geschichte". Nach der Rückkehr zur Hütte waren alle müde und die meisten von uns haben sehr gut geschlafen.
Tag 3: Die ersten Gänge des Schwarzsee-Schwingen im TV. Danach aufräumen und putzen unseres gemütlichen Hauses und Abfahrt nach Plaffeien zum Frühstück in der Bäckerei. Danach sind wir live dabei am Schwarzsee-Schwingen und können den Profis zuschauen. Nach einer kleinen Verpflegung und einem Jass gehts danach ins Gantrischli, einem Geheimtipp für Fondue/Raclette hinter dem Sangerenboden. Das Raclette schmeckt unseren Millies hervorragend.
Natürlich gab es auch dieses Jahr wieder eine Herrereisli-Rangliste über die aussergewöhnlichen Disziplinen der 3 Tage. Das Podest erhielt ganz tolle Chäspreise vom Gantrischli. Präsident wurde wiederum ein Altbekannter! (Gratuliere Stibeli, muesch derfür nid i Guggershörnli-Knascht)