Cartagena, Kolumbien 25. - 29.10.2012
Nicht mit diesem Bus, sondern mit dem Taxi fuhren wir zum im Voraus gebuchten Hotel.
Der erste Abend hier war eindrucksvoll; nicht nur wegen der schönen Abendstimmung, sondern auch wegen der happy Hour und dem Mojito, welchen ich noch Tage darauf in Form von "dünnpfiff" spürte.
Ich habe es ja schon den Weinkollegen gesagt, dass ich Mojito nicht gerne mag!
Cartagena hat eine schöne Altstadt und einen modernen Teil; Bocagrande.
Dies die Aussicht vom Hotel aus dem dritten Stock, wo sich auch der Pool befindet. Der Architekt hat hier nicht bedacht, dass die Sonne zwischen zwöf und 16Uhr hinter dem eigenen Gebäude verschwindet......
Haben wir da noch etwas Sonne?
Der Schatten wird immer grösser!
Unterwegs mit dem Touribus - opendeck versteht sich.
Das Eingangstor zur wunderschönen und historischen Altstadt von Cartagena.
alles restauriert und schön herausgeputzt.
Trotzdem - jeder will etwas verkaufen.
Wir haben ja aber schon Hüte.....
Die Burg mit imposanter Colombia-Fahne.
Die Kolumbier sind sehr stolz auf ihr Land, was sie auch zurecht dürfen!
Calle in der Altstadt
und das Wetter ist wieder mal prächtig bei 32°
Sogar die Fruchtverkäuferin kommt ins Schwitzen
Wir sind alles gelaufen; auf die Kutschenfahrt haben wir verzichtet! (Gruss an den Milliclub....)
Baranquilla; Oelstadt an der Karibikküste
Balkone über Balkone, wie es sich für eine Kolonialstadt gehört.
Wem seine Frau zu üppig ist, soll dieses Bild ausdrucken, ausschneiden und an den Kühlschrank hängen.
Der einheimische Maler und Skulpturendesigner Botero hat noch mehr davon gemacht; später im Bogotateil mehr
Auch hier gibt es eine CASA SUIZA
Fast jeder und jede hat ein eigenes Handy.
Diejenigen, welche über keines verfügen, können am Strassenrand für 99 Pesos pro Minute eines "mieten"!
So ein Stadtbummel ist schön aber anstrengend!
Ich glaube, ich brauche heute zum Abendessen wieder mal ein 500g Rindsfilet......
Nach tollen Tagen in Cartagena geht es mit Avianca weiter via Bogota nach Armenia, ins Kaffeedreieck.
Nach dem Frühstück ging es an die Sense, wo die ersten Disziplinen stattfanden. (Schiffere, Steinmändli bauen, Quiz, etc.) .
Hier konnten wir auch schön bädele, relaxen und ein Bierchen trinken. Wobei sich einer noch erholen musste!
Nach dem lustigen Nachmittag ging es nach Guggisberg in unsere Hütte für die nächsten 2 Nächte. Bevor wir am Abend zum Apéro und Nachtessen ins Rest. "zum brennenden Herz" in Rechthalten gingen, stand der Besuch im Vrenelimuseum an. Unbedingt zu empfehlen, diese interessante "Vreneli-Geschichte". Nach der Rückkehr zur Hütte waren alle müde und die meisten von uns haben sehr gut geschlafen.
Tag 3: Die ersten Gänge des Schwarzsee-Schwingen im TV. Danach aufräumen und putzen unseres gemütlichen Hauses und Abfahrt nach Plaffeien zum Frühstück in der Bäckerei. Danach sind wir live dabei am Schwarzsee-Schwingen und können den Profis zuschauen. Nach einer kleinen Verpflegung und einem Jass gehts danach ins Gantrischli, einem Geheimtipp für Fondue/Raclette hinter dem Sangerenboden. Das Raclette schmeckt unseren Millies hervorragend.
Natürlich gab es auch dieses Jahr wieder eine Herrereisli-Rangliste über die aussergewöhnlichen Disziplinen der 3 Tage. Das Podest erhielt ganz tolle Chäspreise vom Gantrischli. Präsident wurde wiederum ein Altbekannter! (Gratuliere Stibeli, muesch derfür nid i Guggershörnli-Knascht)