Santa Marta, Kolumbien 18. - 25.10.2012
Im 5*-Hotel erholten wir uns von den Venezuela-Strapazen. Nach der langen Busfahrt kamen wir bei strömendem Regen an; es hat so richtig geschüttet. Das erste Taxi am Busbahnhof hatte keine Batterie mehr; das zweite Taxi kehrte wegen dem vielen Wasser um; danach warteten wir eine Stunde, bis wir mit dem dritten Taxi schliesslich im Resort landeten!
Der schwarze Sand wurde so heiss, dass zwischen Palmen und Meer Wasserleitungen gelegt sind, welche auch anderweitig benutzt werden als nur gegen heisse Füsse!
Our beach für eine Woche
Ausritt am Meer
Alles fägt und wir erholen uns prächtig
Begrüssungsapero auf der Hotelterrasse.
Gehts uns nicht gut!
Hotelanlage mit Abendstimmung
Die Fischer waren schon früh unterwegs; und ich beim joggen auch!
Esthis Lieblingstier; auch hier wimmelte es davon!
Weiterfahrt mit dem Bus nach Cartagena
Heute Abend nehmen wir sicher ein gutes Stück Fleisch.
Die Kohlenzüge in Kolumbien sind nicht vergleichbar mit unseren Güterzügen.....
Ein Bild für alle, welche über die schlechten Fussballplatz-
verhältnisse in der Schweiz jammern!
Die 10 Tage auf Curaçao waren ein wirklich toller Einstieg in unsere Reise. Diese Insel kann auch für 2 Wochen Ferien empfohlen werden. Wir kommen wieder.
Am 12.10.2012 flogen wir weiter nach Caracas in Venezuela.
Nach dem Frühstück ging es an die Sense, wo die ersten Disziplinen stattfanden. (Schiffere, Steinmändli bauen, Quiz, etc.) .
Hier konnten wir auch schön bädele, relaxen und ein Bierchen trinken. Wobei sich einer noch erholen musste!
Nach dem lustigen Nachmittag ging es nach Guggisberg in unsere Hütte für die nächsten 2 Nächte. Bevor wir am Abend zum Apéro und Nachtessen ins Rest. "zum brennenden Herz" in Rechthalten gingen, stand der Besuch im Vrenelimuseum an. Unbedingt zu empfehlen, diese interessante "Vreneli-Geschichte". Nach der Rückkehr zur Hütte waren alle müde und die meisten von uns haben sehr gut geschlafen.
Tag 3: Die ersten Gänge des Schwarzsee-Schwingen im TV. Danach aufräumen und putzen unseres gemütlichen Hauses und Abfahrt nach Plaffeien zum Frühstück in der Bäckerei. Danach sind wir live dabei am Schwarzsee-Schwingen und können den Profis zuschauen. Nach einer kleinen Verpflegung und einem Jass gehts danach ins Gantrischli, einem Geheimtipp für Fondue/Raclette hinter dem Sangerenboden. Das Raclette schmeckt unseren Millies hervorragend.
Natürlich gab es auch dieses Jahr wieder eine Herrereisli-Rangliste über die aussergewöhnlichen Disziplinen der 3 Tage. Das Podest erhielt ganz tolle Chäspreise vom Gantrischli. Präsident wurde wiederum ein Altbekannter! (Gratuliere Stibeli, muesch derfür nid i Guggershörnli-Knascht)