Treffpunkt: 16 Uhr auf dem Parkplatz Schöbrünnen. Die Teilnehmer rüsten sich entsprechend aus!
Die Vorfreude ist RIESIG, geil; endlich wieder mal ein richtiger Special!
Nach einer kurzweiligen Autofahrt sind wir in St.Imier angekommen. Jetzt heisst auch für die Fahrer: umziehen, es geht aufs Funi.
Wow, ist die Bahn steil.... aber wo bleibt der Schnee?
Bienvenue
Unsere Schneeschuh-crew:
o.v.l.n.r.
Pesche
Lori
Friedel
Aeni
u.v.l.n.r.
Marci
Beach Boss
Wann kommt das Bähnli?
Marci und Aeni haben die Stirnlampen bereits montiert. Beach Boss wie immer guten Mutes!
Wo gehts lang und wie lange sind wir unterwegs?
Instruktionen der BKW-Guides - und ja, es hat Schnee!
Nachdem die Schneeschuhe gefasst wurden, gibt's schon Probleme beim anschnallen. Für etwas haben wir ja einen Guide...
Aeni, heschs gli?
Wie die Beaches so sind -
ungeduldig!
Aber auch die mitgereisten Bellach-Fans warten auf Aeni
Hier bin ig - hab i scho was verpasst?
Alles wieder i.O.
Ob der Kerl mal nicht friert mit seinen Sommerjeans und Halb-
schüeli???
endlich gehts los
aber immer nur aufwärts?
Schöne Abendstimmung im Jura
Stirnlampen on
A Gaudi im Schnee...
oder sind's zwei?
Im Hintergrund:
ein Windrädchen
Kommen wir da jemals wieder raus?
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BKW
Vollmond
wer hätte dieses klare Wetter vorausgeahnt?
Auf der anderen Talseite der Chasseral
Wir hörten die Wölfe heulen
Mit Glühwein und Kecksen wärmen sich die eisigen Schneeschuh-
männer wieder auf!
Prost - Prost
Danach gings in ein feines Restaurant
die Gourmets kamen nicht zu kurz!
Aeni, hats geklappt mit abschnallen?
Zwischendurch
die Glückskäfer beim Pokern
Nach einem tollen Special, in welchem Wetter, Vollmondschneeschuhtrail, Food, Beiz und Spiele stimmten fuhren alle glücklich und zufrieden nach Hause.
Merci Jungs für's cho, es hat Spass gemacht und ich hab euch noch nie enttäuscht!
Nach dem Frühstück ging es an die Sense, wo die ersten Disziplinen stattfanden. (Schiffere, Steinmändli bauen, Quiz, etc.) .
Hier konnten wir auch schön bädele, relaxen und ein Bierchen trinken. Wobei sich einer noch erholen musste!
Nach dem lustigen Nachmittag ging es nach Guggisberg in unsere Hütte für die nächsten 2 Nächte. Bevor wir am Abend zum Apéro und Nachtessen ins Rest. "zum brennenden Herz" in Rechthalten gingen, stand der Besuch im Vrenelimuseum an. Unbedingt zu empfehlen, diese interessante "Vreneli-Geschichte". Nach der Rückkehr zur Hütte waren alle müde und die meisten von uns haben sehr gut geschlafen.
Tag 3: Die ersten Gänge des Schwarzsee-Schwingen im TV. Danach aufräumen und putzen unseres gemütlichen Hauses und Abfahrt nach Plaffeien zum Frühstück in der Bäckerei. Danach sind wir live dabei am Schwarzsee-Schwingen und können den Profis zuschauen. Nach einer kleinen Verpflegung und einem Jass gehts danach ins Gantrischli, einem Geheimtipp für Fondue/Raclette hinter dem Sangerenboden. Das Raclette schmeckt unseren Millies hervorragend.
Natürlich gab es auch dieses Jahr wieder eine Herrereisli-Rangliste über die aussergewöhnlichen Disziplinen der 3 Tage. Das Podest erhielt ganz tolle Chäspreise vom Gantrischli. Präsident wurde wiederum ein Altbekannter! (Gratuliere Stibeli, muesch derfür nid i Guggershörnli-Knascht)