Mitte Juni fand unser Herrenreisli 2016, organisiert vom OK Aeni & Beach, im Raum Bodensee (Arbon, Friedrichshafen) statt.
Wie immer bei Aeni & Beach wurden die Teilnehmer ganz persönlich zu Hause abgeholt.
Erste Zwischenverpflegung auf der Raststätte Kempthal, frische Nussgipfel von der Bäckerei Stettlen.
Zu Beginn wie immer ... rauf auf die Waage. Hier an dieser Stelle wird natürlich nur der beste Body veröffentlicht! (Wie sehen dann die anderen aus ?, werden sich vielleicht einige denken!)
Das erste Highlight war das Stand up Paddeling (SUP) und die meisten hatten ihren Spass! Besonders Pesche ... im ganz schwarzen Schwimmdress!
Unser Guide bei der Einführung ins SUP und der Weitergabe von kleinen Tricks, um auf dem Brett zu bleiben.
Die ersten drei, die ins Wasser stiegen, hatten doch schon sichtlich Spass.
Auch Röfe war begeistert, nicht wahr!!!
Welche zwei waren zuerst im Wasser?
Zum Abschluss gab es noch das Duell mit den grossen SUP's. Welches Team hat wohl gewonnen?
Danach ausziehen, Kleider waschen, Duschen und hoffen, dass das OK etwas zum Mittag organisiert hat.
Und siehe da, es hat geklappt. Auf dem nahen Campingplatz wurde gespiessen, um danach das EM-Spiel Italien - Schweden zu gucken.
Erste Quizfrage: War das Spiel interessant?
Während des EM-Spiels bereitet Aeni die nächste Disziplin, das Boccia, vor.
Jeder gab sein Bestes und die Resultate waren sehr knapp.
Tatsächlich hat es ein Millenner geschafft, die Bocciakugel nicht vorwärts, sondern rückwärts zu werfen!
Zum Glück gabs liebe Freunde, die für ihn die Kugel aus dem Wasser fischten.
Kritisch schauen zwei Zeitgenossen wie es wohl nun weitergeht.
Auf der Fähre zwischen Romanshorn und Friedrichshafen sahen diese vier auf alle Fälle wieder sehr glücklich aus.
Unser Hotel City Krone in der Zeppelinstadt Friedrichshafen.
Auch denen zwei gefällts gut in der neuen Umgebung.
Auch der zweite vom OK ist sichtlich zufrieden, dass bis jetzt alles geklappt hat.
Am Abend dann das EM-Spiel Spanien - Türkei in einem Biergarten.
Am Samstagmorgen: Start zu unser Velotour von Friedrichshafen zum Schloss Monfort und weiter nach Langenargen.
Schloss Monfort
Unsere Truppe sehr glücklich beim ersten Zwischenstopp.
Beim zweiten Zwischenstopp noch glücklicher.
Hier ist bereits unser traditionelles Jassturnier im Gange.
Auf der Rückfahrt kam leider die Meldung der deutschen Zeppelin Reederei, dass unser gebuchter Zeppelinflug um halb fünf gestrichen wurde - aufgrund aufziehender Gewitter.
Schade, denn dies wäre das Highlight unseres Herrenreislis gewesen.
So hätte es sein können!
Nach dem Gewitter sah es schon wieder sehr freundlich aus, aber leider zu spät für unseren Flug.
Friedrichshafen vom Aussichtsturm
Nur drei haben die Stufen auf den Aussichtsturm bewältigt.
Sonntagmorgen leider wieder ein verregneter Tag; und es wurde bis am Abend nicht besser.
Gute Miene zum bösen Regen ... Loro muss sich da noch ein bisschen mehr anstrengen, was die gute Miene betrifft.
Dafür glückliches Anstossen in der Swinggolf Arena Deggenhausertal!
Nach dem Frühstück ging es an die Sense, wo die ersten Disziplinen stattfanden. (Schiffere, Steinmändli bauen, Quiz, etc.) .
Hier konnten wir auch schön bädele, relaxen und ein Bierchen trinken. Wobei sich einer noch erholen musste!
Nach dem lustigen Nachmittag ging es nach Guggisberg in unsere Hütte für die nächsten 2 Nächte. Bevor wir am Abend zum Apéro und Nachtessen ins Rest. "zum brennenden Herz" in Rechthalten gingen, stand der Besuch im Vrenelimuseum an. Unbedingt zu empfehlen, diese interessante "Vreneli-Geschichte". Nach der Rückkehr zur Hütte waren alle müde und die meisten von uns haben sehr gut geschlafen.
Tag 3: Die ersten Gänge des Schwarzsee-Schwingen im TV. Danach aufräumen und putzen unseres gemütlichen Hauses und Abfahrt nach Plaffeien zum Frühstück in der Bäckerei. Danach sind wir live dabei am Schwarzsee-Schwingen und können den Profis zuschauen. Nach einer kleinen Verpflegung und einem Jass gehts danach ins Gantrischli, einem Geheimtipp für Fondue/Raclette hinter dem Sangerenboden. Das Raclette schmeckt unseren Millies hervorragend.
Natürlich gab es auch dieses Jahr wieder eine Herrereisli-Rangliste über die aussergewöhnlichen Disziplinen der 3 Tage. Das Podest erhielt ganz tolle Chäspreise vom Gantrischli. Präsident wurde wiederum ein Altbekannter! (Gratuliere Stibeli, muesch derfür nid i Guggershörnli-Knascht)